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	<description>Suchmaschinenoptimierung &#38; Webdesign Bochum &#x1f50d;</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Mar 2022 12:34:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Was ist YouTube-SEO und wie funktioniert sie?</title>
		<link>https://yanduu.de/was-ist-youtube-seo-und-wie-funktioniert-sie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:41:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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<p>Ob direkte Werbung durch Produktvorstellungen und Imagevideos, oder Edutainment – für Unternehmen, die auf Online-Marketing setzen, steckt im Format Video hohes Potenzial. YouTube ist nach der Google-Suche und Google-Bildersuche die drittgrösste Suchmaschine weltweit – wer hier bei den passenden Video-Vorschlägen ganz vorne mit dabei sein will, sollte sich unbedingt mit YouTube-SEO beschäftigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong>Keyword-Recherche für YouTube</strong></strong></h3>



<p>Ein Grossteil der Aufrufe erfolgreicher YouTube Kanäle kommt über die Videovorschläge – hier ist eine gründliche Keyword-Recherche und Analyse wichtig, um gefragte Themen herauszufiltern. Wichtig zu wissen ist, dass Nutzer YouTube und Google vollkommen unterschiedlich verwenden. Bei der Videoplattform geht es in erster Linie um Edutainment – dabei vermittelt man unterhaltsam Wissen. In Sachen Vertrauens- und Markenbildung gibt es nur wenige Strategien, die eine bessere Performance liefern. Deswegen ist YouTube perfekt geeignet, um Sichtbarkeit, Vertrauen und langfristig Umsatz zu generieren.</p>



<p>Für den Anfang der Keyword-Recherche kann man einfach einen Begriff bei der YouTube Suche eingeben und die Aufrufe der Top-Videos vergleichen – das liefert einen Hinweis auf die potenzielle Nachfrage des Keywords.</p>



<p>Auch bei der YouTube-SEO gilt: Ohne hilfreiche Tools erweist sich die Arbeit eher mühsam und zeitaufwendig. Hier sind der Tubebuddy Tag Explorer oder das VidIQ-Keyword-Tool zu empfehlen. Wer bereits einen YouTube Kanal mit Videos hat, kann im YouTube Studio Beta unter Analytics &gt; Zuschauer erreichen &gt; Zugriffsquelle YouTube-Suche nachschauen, über welche Suchbegriffe die Zuschauer die Videos erreichen.</p>



<p>Die gewählten Keywords bestimmen dabei natürlich die Themenwahl und sollten im Titel, der Beschreibung und den Tags vorkommen. Diese Keyword-Optimierung nutzt YouTube vorrangig für die Ersteinschätzung der Videos – danach ist vor allem entscheidend, dass User von den Inhalten begeistert sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong>Wichtiger Rankingfaktor bei YouTube – Nutzersignale</strong></strong></strong></h3>



<p>Eine gute Keyword-Recherche ist die Grundlage für YouTube-SEO – wichtig ist aber auch, dass Nutzer mit den Videoinhalten zufrieden sind, sich die Videos möglichst komplett anschauen und somit viel Zeit auf der Videoplattform verbringen.&nbsp;</p>



<p>Parameter, mit denen YouTube die Zufriedenheit der User misst:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Gesamtwiedergabezeit</li><li>Gesamtsitzungsdauer</li><li>Durchschnittliche Wiedergabedauer / Zuschauerbindung</li><li>Re-Watches</li><li>Aufrufe pro Zuschauer</li><li>Klickrate</li><li>Nutzerinteraktionen, wie neue Abonnenten, Kommentare und „Mag ich“-Bewertungen</li></ul>



<p>Besonders die Gesamtwiedergabezeit ist entscheidend dafür, dass ein Video mit der Zeit in den YouTube-Suchergebnissen immer weiter nach vorne wandert. Deswegen ist es ratsam, längere Videos hochzuladen – denn im Durchschnitt sehen sich die meisten Nutzer etwa 40 Prozent eines Videos an – das ist nur bedingt abhängig von der Länge.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong>Tipps zur Optimierung der Zuschauerbindung:</strong></strong></strong></h3>



<ul class="wp-block-list"><li>In den ersten Sekunden sollte kurz und bündig erklärt werden, was der User erwarten kann.</li><li>Besonders spannende Elemente sollten im Video angekündigt werden.</li><li>Um trockene Theorie aufzupeppen, sollten Beispiele verwendet werden.</li><li>Bauen Sie Animationen in die Videos ein.</li></ul>



<p>Der Nutzer sollte um jeden Preis bei der Stange gehalten werden. YouTube bietet dafür auch selbst einige geniale Features für Kanalbetreiber:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>&nbsp;Infokarten: Mit Infokarten kannst du schnell und einfach im Video auf relevante andere Videos hinweisen.</li><li>&nbsp;Abspann: Am Ende des Videos kannst du Videos zum Weiterschauen vorschlagen oder zum Abonnieren aufrufen.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong>Klassische YouTube-SEO</strong></strong></strong></strong></h3>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Video Titel</strong></h3>



<p>Das wichtigste Keyword muss im Titel stehen – möglichst am Anfang. Zudem sollte der Titel ansprechend gestaltet sein, um möglichst oft angeklickt zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Video Beschreibung</strong></h3>



<p>Die Video Beschreibung kann bis zu 5.000 Zeichen lang sein – das sollte auch möglichst ausgenutzt werden, weil man dem Algorithmus mehr Kontext liefert. Im Text sollten Keywords in einem natürlichen Ausmass vorkommen. Besonders die ersten 125 Zeichen sind entscheidend, da diese als Teaser für dein Video angezeigt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Video Tags</strong></h3>



<p>Für die Video Tags stehen 500 Zeichen zur Verfügung. Die Tags haben in den letzten Jahren zwar an Relevanz verloren, sind aber alles andere als bedeutungslos. Hier sollten die wichtigsten Keywords aufgeführt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Video Thumbnail / Vorschaubild</strong></h3>



<p>Das Vorschaubild bestimmt die Klickrate massgeblich. Um die Thumbnails selbst festlegen zu können, muss der YouTube Kanal verifiziert werden. Für einen möglichst hohen Wiedererkennungseffekt ist es empfehlenswert, sich ein einheitliches Schema zu überlegen. Trotzdem sollte hier umfassend getestet werden – denn eine höhere Klickrate führt sofort zu mehr Aufrufen.</p>



<p>Empfehlungen zum Format von YouTube:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Eine Auflösung von 1.280 x 720 (minimale Breite: 640 Pixel)</li><li>Bildformate wie JPG, GIF, BMP oder PNG</li><li>Maximale Grösse: 2 MB</li><li>Verwende am besten ein Seitenverhältnis von 16:9, da dies bei YouTube-Playern&nbsp; -Vorschauen am häufigsten verwendet wird.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Transkription:</strong></h3>



<p>Eine Transkription ist immer auch mit einem gewissen Aufwand verbunden, hilft aber hörgeschädigten Nutzern und auch dem Algorithmus. Auch hier sollten die wichtigsten Keywords vorkommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So optimieren Sie Ihren YouTube-Kanal</strong></h2>



<p>Oberste Priorität hat natürlich die Qualität der Videoinhalte – aber auch der Kanaloptimierung sollte ein wenig Zeit gewidmet werden.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Kanalbild: Ein Slogan hilft, klar zu vermitteln, was Nutzer vom Kanal erwarten können.</li><li>Kanalsymbol: Dieses Element wird an vielen Stellen auf YouTube verwendet und sollte die Marke klar repräsentieren.</li><li>Kanalinfo: Eine schöne Beschreibung schadet nicht und mit ein wenig Keyword-Optimierung kann der Kanal sogar in den YouTube-Suchergebnissen erscheinen.</li><li>Kanaltrailer: Dieser sollte genau erklären, welche Vorteile der Kanal dem Zuschauer bietet. Das Video sollte kurz und knackig beschreiben, wofür der Kanal steht und welche Inhalte geliefert werden.</li><li>Playlists: Damit gibt man dem Kanal Struktur, sodass sich Zuschauer sofort zurechtfinden. Playlists helfen auch, die Kanalseite sinnvoll zu befüllen.</li></ul>



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		<title>Suchmaschinenoptimierung im E-Commerce</title>
		<link>https://yanduu.de/suchmaschinenoptimierung-im-e-commerce/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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<p>Wer im E-Commerce erfolgreich sein möchte, sollte einige Dinge beachten. Die Auflistung hundert verschiedener Produkte allein verschafft nämlich noch keinen organischen Traffiic. Neben Online-Marketing-Aspekten ist auch die Suchmaschinenoptimierung ein wichtiger Faktor für einen erfolgreichen Online Shop.</p>



<p>Wir geben Ihnen einige Tipps, wie Sie durch die Optimierung von Produkt- und Kategorieseiten die Umsätze in Ihrem Online Shop stabil halten oder sogar noch steigern können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>SEO für neue Produkte</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Laut einem&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&amp;v=u7JY_Tz2c4U">Google-Webmaster-Hangout</a>&nbsp;spielen Bilder – und damit auch Stockfoto – keine Rolle bei der Websuche von Google. Hier Die M</p>



<p>Damit neue Produkte möglichst schnell ein gutes Ranking erzielen, sind sinnvolle Webseitenstrukturen sowie zielführende interne Verlinkungen besonders wichtig. So können sowohl Kunden als auch Suchmaschinenbots Ihre Produkte schnell und einfach finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Content schaffen</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Im Online Shop sollte für jedes Produkt ein einzigartiger Text hinterlegt sein. In grossen Shops mit mehr als 1.000 Produkten ist dies mit einem grossen Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand verbunden. Diesem Problem versuchen manche Shops mit der datenbankgesteuerten Ausgabe von Texten entgegenzuwirken – hier besteht aber die Gefahr von doppelten Inhalten (Duplicate Content).</p>



<p>Empfehlenswert ist es, sich zuerst auf die erfolgreichsten Produkte und jene, die man am meisten Verkaufen möchte zu konzentrieren. Hier sollten umfangreiche und einzigartige Produkttexte redaktionell erstellt werden.</p>



<p>Auch lohnt sich zunächst eine Optimierung der Produktkategorien. Hier sollte der Fokus auf relevantem Content in Form von informativen Texten liegen. Zudem können gezielt einzelne Produkte verlinkt werden.</p>



<p>“User generated Content” schafft zudem eine höhere SEO-Relevanz. Wenn Sie User dazu animieren, individuelle Fragen zu Produkten zu stellen / beantworten oder Bewertungen abzugeben steigert dies die Conversion.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Linkstruktur im Online Shop</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Die internen Verlinkungen im Online Shop helfen sowohl den Nutzern als auch den Suchmaschinen bei der Orientierung. Deswegen ist es wichtig, Strukturen sorgfältig zu planen und umzusetzen.</p>



<p>Eine Baumnavigation ist besonders übersichtlich und gewährleistet eine strukturierte Navigation zu den einzelnen Kategorien und Unterkategorien. Auch Verlinkungen zu relevanten Produkten, die exakt zur Kategorie passen sind hilfreich. Eine Breadcrumb-Navigation bietet zusätzlichen Überblick – Suchmaschinencrawler und Besucher können so einfacher zur übergeordneten Kategorie zurückgelangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Fazit</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Auch im E-Commerce ist die Suchmaschinenoptimierung zum grössten Teil OnPage-SEO. Wer Duplicate Content vermeidet und einzigartige Texte mit Mehrwert schafft, kann mehr Besucher und somit auch mehr Umsatz generieren. Eine übersichtliche Linkstruktur erhöht zudem die Chancen, dass Kunden genau das finden, was Sie suchen.</p>
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		<title>Responsive Design und Mobile First Indexierung</title>
		<link>https://yanduu.de/responsive-design-und-mobile-first-indexierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Google indexiert bei Webseiten mit Responsive Design immer sowohl die Inhalte für Mobilgeräte als auch die für den Desktop. Voraussetzung dafür ist, dass die Inhalte entweder direkt beim Laden oder nach dem Rendern der Seite im Code enthalten sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Was bedeutet Responsive Design?</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Wird die Website auf verschiedenen Geräten (zum Beispiel Smartphone, Notebook oder Tablet) immer optimal dargestellt, spricht man von Responsive Design. Dabei gibt es nur eine Version der Seite, die sich automatisch an das jeweilige Endgerät anpasst.</p>



<p>Google empfiehlt Responsive Design im Zusammenhang mit Mobile First. Wird eine Website per Mobile First indexiert, verwendet Google die mobile Darstellung der Website für die Indexierung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Verschiedene Inhalte bei Desktop und Mobil</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Doch wie verhält es sich, wenn eine Website, die Responsive Design nutzt, in der mobilen Darstellung andere Inhalte anzeigt als auf dem Desktop?</p>



<p>Hier indexiert Google alles, was entweder beim initialen Crawlen, oder nach dem Rendern im DOM, der fertigen Seitenstruktur, enthalten ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Inhalte sichtbar sind oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Fazit</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Wird auf einer Website Responsive Design mit unterschiedlichen Inhalten für verschiedene Geräte kombiniert, berücksichtigt Google bei der Indexierung alle vorhandenen Inhalte. Das heisst, die Seite kann dann auch für all diese Inhalte in Google gefunden werden.</p>
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		<item>
		<title>Google: Wichtige Unterseiten sollten unbedingt von der Homepage verlinken</title>
		<link>https://yanduu.de/google-wichtige-unterseiten-sollten-unbedingt-von-der-homepage-verlinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Blogs und Nachrichtenwebsites ist es oft ganz normal, dass Artikel mit der Zeit weiter nach hinten wandern und sich damit immer weiter von der Homepage<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf Blogs und Nachrichtenwebsites ist es oft ganz normal, dass Artikel mit der Zeit weiter nach hinten wandern und sich damit immer weiter von der Homepage entfernen. Nach ein paar Jahren kann ein Beitrag so nur noch über viele Klicks bzw. Links erreicht werden.</p>



<p>Das ist für Google zwar kein grundsätzliches Problem, doch kann es unter Umständen ratsam sein, wichtige Seiten möglichst direkt von der Homepage zu verlinken, damit diese mit wenigen Klicks erreichbar sind. Dabei spielt die Informationsarchitektur der Website eine wichtige Rolle.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Homepage als wichtigste Seite</strong></h3>



<p>Die Homepage ist bei vielen Webseiten die wichtigste Seite – Google crawled diese daher öfter. Wichtig sind auch direkt von der Homepage verlinkte Seiten &#8211; entfernt sich eine Seite mit der Zeit von der Homepage, wird sie von Google als weniger wichtig angesehen.</p>



<p>Bei gut organisierten Webseiten sind die Hauptkategorien sowie die wichtigsten Seiten direkt von der Homepage aus verlinkt. Grundsätzlich ist es aber in Ordnung, wenn Seiten mit der Zeit nur noch mit mehreren Klicks erreichbar sind – wichtige Seiten sollten aber immer gut auffindbar sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Informationsarchitektur einer Webseite</strong></h3>



<p>Wie soll die Informationsarchitektur einer Website aussehen? Man könnte natürlich alle Seiten direkt von der Homepage aus verlinken – eine solch flache Hierarchie führt aber bei vielen Unterseiten dazu, dass die Übersichtlichkeit verloren geht.</p>



<p>Besser ist eine sogenannte taxonomische Informationsarchitektur, die sich an den Themen einer Website orientiert und diese in verschiedene Kategorien und Unterkategorien aufteilt. Die Kategorien können von der Homepage aus verlinkt werden – von den Kategorien aus gelangt man dann zu weiteren wichtigen Seiten.</p>



<p>Auch Querverlinkungen zwischen thematisch relevanten Seiten können hilfreich sein. Auch das kann dazu beitragen, dass Nutzer die Seiten besser finden und dass Google die Seiten für wichtig hält.</p>
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		<item>
		<title>Google &#8211; Keine Indexierung von Inhalten mangelnder Qualität?</title>
		<link>https://yanduu.de/google-keine-indexierung-von-inhalten-mangelnder-qualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach aktuellen Berichten kommt es bei der Google Indexierung mancher Inhalte derzeit zu zeitlichen Verzögerungen. Manche Webmaster beklagen, dass sie eine Woche und mehr warten und<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach aktuellen Berichten kommt es bei der Google Indexierung mancher Inhalte derzeit zu zeitlichen Verzögerungen. Manche Webmaster beklagen, dass sie eine Woche und mehr warten und ihre über die Google Search Console eingereichten URLs noch nicht indexiert seien. Normalerweise indexiert Google neue Inhalte oftmals schon nach Minuten.</p>



<p>Das könnte daran liegen, dass Google tatsächlich bestimmte Inhalte gar nicht mehr indexiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Weiterer Schritt Richtung höherwertiger Suchergebnisse</strong></h3>



<p>Würde Google keine Spam-Inhalte oder Inhalte geringer Qualität mehr indexieren, wäre dies ein weiterer Schritt in Richtung höherwertiger Suchergebnisse. Statt schlechterer Rankings würden fragwürdige Inhalte gar nicht erst im Google-Index landen. Weil der Index dadurch entlastet wird, könnte Google so wertvolle Ressourcen einsparen.</p>



<p>Stellt sich die Frage, wie Google bereits beim Crawlen die Qualität überprüft und welche Qualitätsmassstäbe dabei zur Anwendung kommen.</p>



<p>Vermutlich sind diese vergleichbar mit den Massstäben, die auf das Ranking angewandt werden. Problematisch ist aber, dass die Entscheidung über eine Indexierung recht schnell getroffen werden müsste, damit hochwertige Inhalte weiterhin möglichst schnell gefunden werden können.</p>



<p>Es ist wahrscheinlich, dass Google nur einige Kriterien wie zum Beispiel Umfang und Aussagekraft (kein Thin Content), Struktur und formale Qualität wie Rechtschreibung und Grammatik überprüft. Auch die Stärke der Domain dürfte dabei eine Rolle spielen.<a href="https://yanduu.de/blog/entry/google-wichtige-unterseiten-sollten-unbedingt-von-der-homepage-verlinken">« Google: Wichtige Unterseiten sollten …</a><a href="https://yanduu.de/blog/entry/google-my-business-verwendung-gesuchter-keywords-in-description">Google My Business – Verwendung gesuchter … »</a></p>
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		<item>
		<title>Google &#8211; Tipps zur Gestaltung von Titel und Meta-Description</title>
		<link>https://yanduu.de/google-tipps-zur-gestaltung-von-titel-und-meta-description/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2021 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Optimierung von Titeln und Meta-Descriptions einer Webseite gehört zu den grundlegenden und wichtigsten Aufgaben im Bereich SEO. Sowohl Titel als auch Meta-Description haben Einfluss auf<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Optimierung von Titeln und Meta-Descriptions einer Webseite gehört zu den grundlegenden und wichtigsten Aufgaben im Bereich SEO. Sowohl Titel als auch Meta-Description haben Einfluss auf die Klickrate – doch nur die Titel wirken sich direkt auf die Rankings aus.</p>



<p>Laut Google ist bei der Gestaltung von Snippets, Titeln und Meta-Descriptions wichtig, die Inhalte der Seite möglichst präzise zusammenzufassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Individuell und präzise</strong></h3>



<p>Bei der Gestaltung von Titeln und Meta-Descriptions gilt es einiges zu beachten. &nbsp;</p>



<p>Für Seitentitel sind folgenden Dinge wichtig:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>&gt;&nbsp;Titel sollten jeweils möglichst präzise das Angebot einer Seite beschreiben.</li><li>&gt;&nbsp;Unklare Angaben wie &#8222;Home&#8220; vermeiden.</li><li>&gt;&nbsp;Das Wichtigste in Kürze zusammenfassen – zu lange Titel werden abgeschnitten.</li><li>&gt;&nbsp;Wiederholungen und zu viele Synonyme vermeiden (Spam).</li><li>&gt;&nbsp;Titel individuell gestalten. Bei gleichen Titeln unterschiedliche Snippets verwenden – hier sollte sich zumindest die Meta-Description unterscheiden.</li></ul>



<p>Empfehlungen für Meta-Descriptions:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>&gt; Empfehlenswert sind ein oder zwei Sätze mit einer Zusammenfassung der Seite.</li><li>&gt; Es müssen keine kompletten Sätze verfasst werden – auch relevante Daten können angegeben werden.</li><li>&gt; Auch Meta-Descriptions sollten je Seite individuell sein.</li></ul>



<p>Google wählt je nach Suchanfrage unterschiedliche Titel und Meta-Descriptions. Es ist also möglich, dass trotz vorgegebenem Titel und gesetzter Meta-Description andere Inhalte für ein Snippet ausgewählt werden.</p>
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		<item>
		<title>Können Stockfotos den Rankings einer Website schaden?</title>
		<link>https://yanduu.de/koennen-stockfotos-den-rankings-einer-website-schaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte man Inhalte auf der Webseite auflockern, sind Stockfotos ein beliebtes Mittel. Dementsprechend weitverbreitet sind sie. Weil Stockfotos vergleichsweise auch günstig sind, haben sie einen entscheidenden<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Möchte man Inhalte auf der Webseite auflockern, sind Stockfotos ein beliebtes Mittel. Dementsprechend weitverbreitet sind sie. Weil Stockfotos vergleichsweise auch günstig sind, haben sie einen entscheidenden Nachteil: Besucher finden dieselben Bilder auf unterschiedlichen Webseiten.</p>



<p>Viele Publisher und Webseitenbetreiber befürchten deswegen, dass sich solche Bilder negativ auf das Suchmaschinen-Ranking auswirken könnten – doch ist dies wirklich so?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Bilder spielen für Websuche von Google keine Rolle</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Laut einem&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&amp;v=u7JY_Tz2c4U">Google-Webmaster-Hangout</a>&nbsp;spielen Bilder – und damit auch Stockfoto – keine Rolle bei der Websuche von Google. Hier kommt es auf den Text an.</p>



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<iframe title="English Google Webmaster Central office-hours hangout" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/u7JY_Tz2c4U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Stockfotos und die Google Bildersuche</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Bei der Google Bildersuche sieht es allerdings anders aus. Hier machen Stockbilder keine gute Figur. Wer also auch in der Bildersuche von Google gute Ergebnisse / Rankings erzielen will, sollte auf Stockfotos verzichten und lieber Originalbilder verwenden.</p>
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		<item>
		<title>Bilder-SEO – Wie Sie Bilder für Suchmaschinen optimieren</title>
		<link>https://yanduu.de/bilder-seo-wie-sie-bilder-fuer-suchmaschinen-optimieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Suchergebnissen spielen auch Bilder eine immer wichtigere Rolle – Grund genug, sich mit dem Thema Bilder-SEO auseinanderzusetzen. Nachfolgend finden Sie Tipps, wie Sie Bilder<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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<p>In den Suchergebnissen spielen auch Bilder eine immer wichtigere Rolle – Grund genug, sich mit dem Thema Bilder-SEO auseinanderzusetzen. Nachfolgend finden Sie Tipps, wie Sie Bilder für Suchmaschinen optimieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum eigentlich Bilder-SEO?</strong></h2>



<p>Bilder-SEO ist weit mehr, als nur den Alt-Text zu formulieren und bezieht sich nicht einfach nur auf die Bildersuche. Vielmehr geht es um die Bilder-Ergebnisse als Teil der „Universal Search“, also die Bilder, die in der normalen Websuche angezeigt werden.&nbsp; Gerade für transaktionsorientierte Suchanfragen ist diese prominente Darstellung Gold wert. Aufmerksamkeit wird geweckt und potenzielle Käufer werden auf die Webseite gelockt.</p>



<p>Aber auch wenn die Bildersuche nicht das Ziel ist, sollten Bilder unbedingt optimiert werden. Denn passende Bilder können auch das Ranking des Textes positiv beeinflussen. Optimieren Sie dafür die Bilder auf semantisch passende Begriffe zum Text.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wichtige Rankingfaktoren</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Umliegender Text</strong></h3>



<p>Fürs Ranking entscheidend ist vor allem der umliegende Text / Quellcode – das Keywords sollte in der Bildunterschrift oder im Absatz vor oder nach dem Bild vorkommen. Dabei geht es weniger um Optik, sondern eher um den Quellcode.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bild-URL (Dateiname)</strong></h3>



<p>Achten Sie bereits bei der Benennung der Bilder darauf, sprechende Dateinamen zu verwenden. Die Bild-URL sollte aber trotzdem kompakt sein. Der Dateiname muss dabei nicht selbsterklärend sein, aber eindeutig. Verwenden Sie Bindestriche statt Unterstrichen oder Leerzeichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Alt-Attribut</strong></h3>



<p>Das Alt-Attribut oder auch „Alt-Text“ ist der Text, der angezeigt wird, wenn das Bild nicht geladen wird. Suchmaschinen verwenden dieses Element auch für das Ranking der Bilder.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bildgrösse und Versionen</strong></h3>



<p>Bilder mit einer zu kleinen Auflösung werden in der Bildersuche benachteiligt – deswegen sollen Sie immer Bilder in voller Breite verwenden. Allerdings spielt auch die Ladezeit eine rolle – binden Sie Bilder daher nur so gross ein, wie sie auch dargestellt werden sollen. Für die Bilder-SEO ist es sinnvoll, für unterschiedliche Bildschirmgrössen, auch Bilder in verschiedenen Versionen zu hinterlegen (responsive Bilder).</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mehrfachverwendung</strong></h3>



<p>Bei der Bilder-SEO ist Duplicate Content durchaus sinnvoll. Denn wenn das&nbsp;&nbsp; gleiche Bild an verschiedenen Stellen und auch von anderen Webseiten verwendet wird, ist das ein positives Signal für die Suchmaschine. Achten Sie aber auch darauf, dass die Bilder immer im gleichen Kontext verwendet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Title-Attribut</strong></h3>



<p>Das Title-Attribut wird angezeigt, wenn man mit der Mouse darüberfährt. Das kann für den Nutzer und die Suchmaschine praktisch sein. Hier muss man Aufwand und Nutzen abwägen.</p>
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		<title>6 kostspielige Fehler bei Google Ads</title>
		<link>https://yanduu.de/6-kostspielige-fehler-bei-google-ads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 10:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google Ads &#8211; früher AdWords &#8211; vollzieht eine rasante Entwicklung mit zahlreichen Neuerungen. Bei der Kampagnenerstellung kann es daher oft zu Fehlern kommen, die richtig Geld<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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<p>Google Ads &#8211; früher AdWords &#8211; vollzieht eine rasante Entwicklung mit zahlreichen Neuerungen. Bei der Kampagnenerstellung kann es daher oft zu Fehlern kommen, die richtig Geld kosten. Wir zeigen Ihnen sechs kostspielige Fehler auf, die es zu vermeiden gilt.&nbsp;</p>



<p>Die Anzeigenplattform von Google heisst nach dem Rebranding nun Google Ads statt Google AdWords. Aber auch mit neuem Namen und neuem Interface ist es nicht einfacher geworden. Die Grundidee ist weiterhin, dass Nutzer&nbsp;Anzeigen möglichst passend zu ihrer Suchintention ausgespielt bekommen.&nbsp;</p>



<p>Die Funktionen und&nbsp;Automatisierungsmöglichkeiten sind in den letzten Jahren allerdings deutlich mehr geworden. Google versucht stetig, die Ads so zu vereinfachen, dass jedes Unternehmen die Plattform eigenständig&nbsp;nutzen kann.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klassische Fehler vermeiden&nbsp;</h3>



<p>Klassische Fehler wie zu viele Themen in einer Anzeigengruppe, zu allgemeine Keywords, viel zu niedrige CPCs, verpasste Entwicklungen und keine oder wenig Optimierung sollten auf jeden Fall vermieden werden.&nbsp;Google legt zunehmend Wert darauf, dass Accounts so optimiert werden, wie Google es sich vorstellt.&nbsp;</p>



<p>Zu niedrige Werte bei Budget, Erweiterungen, Einstellungen, Mobile, Keywords &amp; Anzeigen oder Zielgruppen scheinen&nbsp;zu einem generell schlechter eingestuften Account, weniger Impressionen und höheren Klickpreisen zu führen. In jedem Account ist unter Empfehlungen der Optimierungsfaktor (0 – 100) zu finden &#8211; dieser sollte&nbsp;so hoch wie möglich sein.&nbsp;100% sind aber kaum zu erreichen und auch nicht unbedingt sinnvoll, da es in der Praxis immer einige Punkte geben wird, die sich nicht rentieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Nicht genügend Anzeigen pro Anzeigengruppe&nbsp;</h3>



<p>Pro&nbsp;Anzeigengruppe hätte Google gerne mindestens drei erweiterte Textanzeigen.&nbsp;Je länger eine Kampagne läuft, desto mehr wird sich ein klarer Gewinner herauskristallisieren, der dann auch die meisten Impressionen bekommen sollte. Nur die beste Anzeige zu wählen ist aber nicht empfehlenswert &#8211; stattdessen sollten zwei sehr ähnliche Varianten der gewinnenden Anzeige erstellt werden. Das gilt aber nur für Kampagnen, die bereits lange laufen, sehr gut optimiert sind und durchgängig eine gewinnende Anzeige haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Nicht genügend Anzeigenerweiterungen&nbsp;</h3>



<p>Auch hier geht es zunächst nicht darum, ob die Erweiterungen sinnvoll sind &#8211; Google möchte mindestens drei Arten von Anzeigenerweiterungen zu jeder Anzeige sehen. Interessant sind hier vor allem Sitelink-Erweiterungen, Erweiterungen mit Zusatzinformationen sowie Snippet-Erweiterungen.&nbsp;Je nach Branche und Ziel sollten weitere zugefügt werden.&nbsp;Für lokale Unternehmen sind die Standorterweiterung und die Rezensionserweiterung zu empfehlen.&nbsp;</p>



<p>Erweiterungen können dabei auf verschiedenen Ebenen (Account, Kampagne, Anzeigengruppe) hinzugefügt werden.&nbsp;Je höher die Ebene, desto einfacher die Verwaltung. Informationen, die für alle Kampagnen gelten, sollten am besten&nbsp;auf Accountniveau hinzugefügt werden.&nbsp;Das erleichtert die Arbeit, wenn sich Informationen ändern und angepasst werden müssen.&nbsp;Allerdings muss jede Erweiterung zu den möglichen Anzeigen(-gruppen) passen. Es sollte die Ebene also so hoch wie möglich, aber auch so konkret wie nötig gewählt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Begrenztes Budget&nbsp;</h3>



<p>Werden Kampagnen durch das&nbsp;gewählte Tagesbudget eingeschränkt, wirkt&nbsp;sich dies negativ auf den Optimierungsfaktor aus. Wenn einfach nicht mehr Budget zur Verfügung steht, muss das so hingenommen werden, läuft die Kampagne aber sehr gut und liefert regelmässig gute Conversions zu profitablen Kosten/Conversion, sollte über eine Budgeterhöhung nachgedacht werden.&nbsp;Performance Kampagnen sollten auch ein Performance-basiertes Budget bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Display Select benutzen&nbsp;</h3>



<p>Wird eine neue&nbsp;Suchnetzwerkkampagne angelegt, ist&nbsp;Display Select standardmäßig aktiviert.&nbsp;Google Ads arbeitet daraufhin, dass Kampagnen automatisiert und grösstenteils durch Google gemanagt werden.&nbsp;Ist die Funktion aktiviert, werden die Anzeigen nicht nur im Suchnetzwerk, sondern auch im Display Netzwerk ausgespielt, wenn die Platzierung zu deinen Keywords passt.</p>



<p>Dies ist aber nicht sinnvoll, da sich&nbsp;Display Kampagnen in ihrer Performance grundlegend von Suchnetzwerkkampagnen unterscheiden. Sie sollten in separaten Kampagnen angelegt werden &#8211; sonst ist schon der Überblick schwierig und die Optimierung kaum möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Conversions und Gebotsstrategien nicht nutzen&nbsp;</h3>



<p>Den Klickpreis von Google bestimmen zu lassen, ist nur unter den richtigen Voraussetzungen sinnvoll.&nbsp;Kein Mensch kann so schnell Daten analysieren und so häufig Gebote anpassen wie der Algorithmus &#8211; allerdings braucht dieser entsprechende Daten.&nbsp;Automatische Gebotsstrategien funktionieren erst, wenn genügend aussagekräftige Daten vorhanden sind. Laut Google liegt die Grenze für Conversion-basierte Gebotsstrategien (Ziel-CPA und Ziel-ROAS) bei 15 Conversions pro 30 Tage. Wirklich erfolgreich sind automatische Gebote aber meist erst bei deutlich höheren Zahlen.</p>



<p>Das kann auch für kleinere Unternehmen bzw. Unternehmen mit wenigen Anfragen pro Monat interessant sein, wenn mit Microconversions gearbeitet werden kann.&nbsp;Ist der Verkaufsprozess gut strukturiert und optimiert, kann die Microconversions vor der tatsächlichen Transaktion genutzt werden. Das kann ein Download, eine Kontaktanfrage oder auch nur der Aufruf einer wichtigen Seite sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Keine Customer Journey-Strategie&nbsp;</h3>



<p>Google Ads sollte immer im Kontext der gesamten Customer Journey&nbsp;betrachtet und nicht eigenständig behandelt werden. Im besten Fall richten sich schon die Google Ads&nbsp;an verschiedene Phasen der Customer Journey. Beispiele sind hier&nbsp;Kampagnen mit klarer Kaufabsicht, generische Kampagnen oder Remarketing. Da Google Ads nicht der einzige Kanal ist, über den interessierte User angesprochen werden können, sollten&nbsp;SEO, Facebook Marketing, Content und Social Media Marketing generell sowie offline Kampagnen möglichst als Gesamtbild betrachtet werden.</p>



<p>Google Ads ist ein sehr guter Kanal, wenn potentielle Kunden wissen, wonach sie suchen und das auch tatsächlich tun. In der Inspirationsphase ist Google weniger geeignet &#8211; hier ist ein anderes Targeting gefragt, das zum Beispiel Facebook liefert.&nbsp;Eine Kombination aus Facebook Anzeigen und Google Ads kann auch für kleinere Unternehmen mit begrenztem Budget sehr interessant sein.</p>



<p>Das Team von Yanduu berät Sie gerne ausführlich rund um Search Engine Optimization (SEA) und Google Ads / Google AdWords im speziellen. Sprechen Sie uns einfach an &#8211; wir helfen Ihnen kompetent und freundlich weiter.&nbsp;</p>



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		<title>Was sind Knowlege-Panel und Knowlege-Cards?</title>
		<link>https://yanduu.de/was-sind-knowlege-panel-und-knowlege-cards/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[yanduu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es schon lange nicht mehr nur um Position 1 in der organischen Ergebnisliste – erstrebenswert sind jetzt auch Knowlege-Panel und Knowlege-Card. Doch<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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<p>Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es schon lange nicht mehr nur um Position 1 in der organischen Ergebnisliste – erstrebenswert sind jetzt auch Knowlege-Panel und Knowlege-Card. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesen Begriffen?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Präsenz der SERP-Features steigt an</strong></h2>



<p>Seit Jahren steigt die Präsenz von SERP-Features wie Knowledge-Panel und Knowledge-Cards rasant an. Dadurch bekommen die klassischen Suchergebnisse (auch „Blue Links“ genannt) immer mehr Konkurrenz. Denn heute sind die meisten Suchanfragen implizit formulierte Fragen, die einer Antwort bedürfen. Google ist bestrebt, mit den SERP-Features diese Fragen direkt zu beantworten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Knowledge-Graph, Entitäten und Entitätstypen</strong></h2>



<p>Da Knowledge-Panel und Knowledge-Cards auf den strukturierten Informationen aus dem Knowledge-Graph basieren, ist es wichtig, zu verstehen, was ein Knowledge-Graph ist und welche Rolle er für Google spielt.</p>



<p>Der Knowledge-Graph ist eine Wissens-Datenbank, in der Informationen so strukturiert aufgearbeitet sind, dass aus ihnen Wissen entsteht. Die grundsätzliche Struktur besteht aus sogenannten Knoten und Kanten. Bezogen auf den Knowledge-Graphen sind die Knoten die Entitäten. Die Kanten beschreiben die Art der Beziehung zwischen diesen Entitäten. Entitäten beschreiben eine Bezeichnung beziehungsweise einen Namen und verschiedene Attribute beziehungsweise Eigenschaften.</p>



<p>Beim Knowledge-Graph werden alle Knoten (Entitäten) mit Attributen versehen und nach Entitätstypen klassifiziert. Zudem werden die Kanten zwischen den Entitäten mit der Beziehungsart kommentiert.</p>



<p>Für Google ist der Knowledge-Graph eine semantische Datenbank, um Suchanfragen und Inhalte besser verstehen zu können. Die Struktur erlaubt es, Antworten auf Fragen zu geben, in denen ein Thema oder eine Entität gesucht wird, die in der Frage nicht genannt wird.</p>



<p>Knowledge-Panel und Knowledge-Cards sind so gesehen ein Fenster in den Knowledge-Graphen von Google.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was sind Knowledge-Penel?</strong></h2>



<p>Weil bei vielen Suchanfragen Entitäten direkt oder indirekt eine Rolle spielen, findet man bei vielen Suchanfragen auch verschiedene Boxen-Varianten in den SERPS.</p>



<p>Wenn Google erkennt, dass bei einer Suchanfrage als Subjekt direkt nach einer Entität gefragt wird, wird ein sogenanntes Knowledge-Panel ausgeliefert. Das Knowledge-Panel kann auch als Entitäten-Box bezeichnet werden – es wird für nahezu alle Entitätstypen ausgeliefert.</p>



<p>Es wird aber nicht zu jeder Entität eines Typs ein Knowledge-Panel ausgeliefert, die Entität muss auch im Knowledge-Graph erfasst sein. Eine der grundlegenden Fragen für SEOs ist deswegen, welche Entitäten überhaupt in den Google-Knowledge-Graphen aufgenommen werden.</p>



<p>Laut Google werden im Knowledge-Graph in erster Linie nur benannte Entitäten aus den Klassen der folgenden Entitätstypen erfasst:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Bücher und Bücher-Serien</li><li>Bildungseinrichtungen, Behörden, lokale Geschäfte, Unternehmen</li><li>Ereignisse</li><li>Filme und Film-Serien</li><li>Musikgruppen und Alben</li><li>Personen</li><li>Orte</li><li>Sport-Mannschaften</li><li>TV-Serien</li><li>Video-Spiele und -Serien</li><li>Websites beziehungsweise Domains</li></ul>



<p>Damit die Entitäten mit einem Knowledge-Panel in den SERPS präsentiert werden, müssen sie eine bestimmte gesellschaftliche Relevanz oder Autorität im jeweiligen Bereich besitzen. Anhand welcher Kriterien Google diese Relevanz bewertet, ist nicht klar dokumentiert beziehungsweise es fehlen konkrete Aussagen seitens Google.</p>



<p>Es gibt verschiedene Templates für die Knowledge-Panel. Diese variieren je nach gesuchter Entität beziehungsweise Entitätstyp und orientieren sich an den Standard-Attributen des jeweiligen Entitätstyps.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unterschied zwischen Knowledge-Panel und Knowledge-Cards</strong></h2>



<p>Je nach Suchanfrage werden entweder nur Knowledge-Panel, nur Knowledge-Cards oder beides zusammen ausgeliefert. Dabei spielt es eine Rolle, ob nach einem Attribut einer Entität, einer Beziehungsart zwischen Entitäten oder direkt nach einer Entität gesucht wird. Auch der Entitätstyp ist entscheidend dafür, welche Varianten ausgespielt werden.</p>



<p>Sucht man zum Beispiel nach Entitäten der Entitätstypen Personen, Orte, Bauwerke oder Unternehmen, bekommt man das klassische Knowledge-Panel auf der rechten Seite der SERPS ausgeliefert.</p>



<p>Sucht man hingegen nach einem Attribut einer Entität wie etwa Alter, Geburtsort, Höhe, Grösse, Beruf und so weiter, werden das Knowledge-Panel der Hauptentität beziehungsweise des Subjekts und eine Knowledge-Card zur direkten Beantwortung der Frage mit dem Attributs-Wert ausgeliefert.</p>



<p>Manchmal werden Knowledge-Cards auch zusammen mit dem Knowledge-Panel ausgeliefert, obwohl nach keinem Attribut gesucht wurde. Das ist dann der Fall, wenn Google der Meinung ist, dass diese Informationen bezogen auf die gesuchte Entität aktuell wichtig sind. Knowledge-Cards zu aktuellen Ereignissen werden auch als Live Results bezeichnet.</p>



<p>Selten werden auch nur Knowledge-Cards ausgeliefert. Das geschieht, wenn ein Keyword die Suchintention „Know Simple“ hat. Know Simple ist eine Unterart der Suchintention „informational“.</p>



<p>Ein Beispiel wäre die Suchanfrage zum Wetter. Hier wird kein Knowledge-Panel, sondern nur die Knowledge-Card beziehungsweise Live Result ausgeliefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was sind Knowlege-Cars?</strong></h2>



<p>Knowledge-Cards geben Antworten auf die Attribute einzelner Entitäten. Je nach Entitätstyp werden neben dem Knowledge-Panel automatisch Knowledge-Cards mit weiteren Informationen zur Entität ausgeliefert. Diese weiterführenden Informationen sind auch Attribute der jeweiligen Entität.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unterschied zwischen Knowledge-Cards und Featured Snippets</strong></h2>



<p>Neben den Knowledge-Cards nutzt Google noch eine weitere Box zur Beantwortung von Fragen direkt in den SERPS. Während Knowledge-Cards immer einen direkten Bezug zu einer benannten Entität haben, findet man Featured Snippets in erster Linie, wenn nach Konzepten gesucht wird.</p>



<p>Featured Snippets sind nur sehr selten in Bezug auf benannte Entitäten zu sehen und können wie die Knowledge-Cards auch zusammen mit einem Knowledge-Panel ausgeliefert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Knowledge-Karussells</strong></h2>



<p>Ein Knowledge-Karussell wird in den SERPS immer dann ausgeliefert, wenn eine Suchanfrage nicht eindeutig nur mit einer Entität beantwortet werden kann oder Google der Meinung ist, dass man sich auch für andere verwandte Entitäten interessieren könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit – Einfluss des Knowledge-Graphen wächst</strong></h2>



<p>Der Einfluss von SERP-Features und damit auch der Einfluss des Knowledge-Graphen auf die Suchergebnisse steigt kontinuierlich an. Die klassischen Suchergebnisse verlieren immer mehr an Aufmerksamkeit und damit an Relevanz.</p>



<p>Entitäten stehen im Zentrum des Knowledge-Graph und werden einen immer grösseren Einfluss auf die SERPS haben. Auch hinsichtlich Voice-Search spielen SERP-Features wie Knowledge-Cards, Featured Snippets und Knowledge-Panel eine immer wichtigere Rolle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yanduu.de/was-sind-knowlege-panel-und-knowlege-cards/">Was sind Knowlege-Panel und Knowlege-Cards?</a> erschien zuerst auf <a href="https://yanduu.de">Yanduu</a>.</p>
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